Die Reise von Almería, Spanien, nach Oran, Algerien, bietet eine landschaftlich und kulturell reizvolle Verbindung zwischen zwei historischen Mittelmeerstädten. Die Fährverbindung bietet Reisenden eine bequeme Möglichkeit, das westliche Mittelmeer zu überqueren. Almería mit seiner alten Festung Alcazaba und malerischen Stränden dient als Ausgangspunkt. Beim Einlaufen der Fähre genießen die Passagiere einen atemberaubenden Meerblick und oft ruhiges Wasser, insbesondere in den wärmeren Monaten.
In Oran angekommen, werden Besucher von Algeriens zweitgrößter Stadt begrüßt, die für ihre lebendige Mischung aus französischer Kolonialarchitektur und arabischem Erbe bekannt ist. Oran bietet Sehenswürdigkeiten wie das majestätische Fort Santa Cruz und eine lebendige Kunstszene, die insbesondere für ihre Rai-Musik bekannt ist. Die Reise zwischen diesen beiden Küstenstädten ist nicht nur eine physische Überfahrt, sondern ein Eintauchen in die gemeinsame Geschichte und die vielfältigen Kulturen des Mittelmeerraums.

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Der Hafen von Almería ist ein geschäftiger Fährhafen in Spanien. Er liegt im Stadtzentrum und dient hauptsächlich als Fährterminal.
Der Hafen von Almería ist in verschiedene Bereiche unterteilt. Er bietet zahlreiche Annehmlichkeiten, darunter Restaurants, Bars und gute Parkmöglichkeiten.
Der Hafen von Almería ist bequem zu Fuß oder mit dem Auto zu erreichen. Die Innenstadt und die Märkte sind nur einen kurzen Spaziergang entfernt.
Der Hafen von Oran ist ein algerischer Hafen im Westen des Landes und liegt direkt in der Stadt Oran.
Der Hafen überblickt das Mittelmeer und gilt als einer der wichtigsten Häfen in den Bereichen Handel und Seeverkehr. Er verfügt über ein Fährterminal für den Personenverkehr, mehrere Verladedocks und einen kleinen Yachthafen für Sportboote.


In Almería angekommen, saßen dort eine Woche fest.
danke Bitte
Es gibt keine Kabinen, die Plastikplanen sind furchtbar, und das Licht bleibt die ganze Nacht an. Ich reiste mit meinen beiden Töchtern, die ältere ist erst ein Jahr alt. Wir mussten unsere Tickets selbst bezahlen und konnten uns nicht einmal ausruhen. Ehrlich gesagt war es meine schlimmste Erfahrung, und es war nicht meine erste Fährfahrt. Man zahlt viel Geld für so eine schlechte Qualität.