Die Fährfahrt zwischen Porto-Torres und Civitavecchia bietet eine bequeme und malerische Möglichkeit, das italienische Festland zu erreichen.
Civitavecchia ist eine Küstenstadt nordwestlich von Rom in Italien. Sie ist reich an Geschichte, Traditionen und Naturschönheiten. Der im 2. Jahrhundert erbaute Hafen von Civitavecchia weist noch einige seiner ursprünglichen Merkmale auf, wie beispielsweise das römische Dock. In der Nähe des Hafens befindet sich auch das Fort Michelangelo aus dem 16. Jahrhundert. Bronze- und Keramikgegenstände sind im nahegelegenen Archäologischen Nationalmuseum ausgestellt. Die Terme Taurine, die Überreste einer römischen Thermenanlage, liegen nordöstlich der Stadt.

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Der Fährhafen Civitavecchia bietet Zugang zu den wichtigsten nationalen und europäischen Straßen- und Schienennetzen.
Civitavecchia (was so viel wie „antike Stadt“ bedeutet) war aufgrund seiner strategischen Bedeutung als römischer Hafen den Hauptlasten der beiden Weltkriege ausgesetzt. Im Laufe der Zeit wurden die meisten archäologischen Schätze und alten Gebäude der Stadt zerstört.
Zu den erhaltenen Sehenswürdigkeiten gehören jedoch das Fort Michelangelo aus dem 16. Jahrhundert und die Piazza Leandra sowie einige interessante Thermalbäder aus der Römerzeit.
Der Hafen von Civitavecchia liegt an der Westküste der italienischen Halbinsel, nur 80 km von der Hauptstadt Rom entfernt. Dank seiner günstigen Lage im Zentrum des Mittelmeers hat sich der Hafen von Civitavecchia zu einem der effizientesten Häfen Italiens entwickelt.
Porto Torres ist eine Stadt im Nordwesten Sardiniens, Italien. Sie liegt am Golf von Asinara (einer Bucht des Mittelmeers) an der Mündung des Flusses Mannu. Sie ist reich an Geschichte und Kultur und weltweit bekannt für ihre wunderschönen Strände und die zahlreichen Parks und Naturschutzgebiete, darunter das Walschutzgebiet und der Asinara-Nationalpark.
Der Hafen von Porto Torres ist der größte Hafen Sardiniens und liegt in der Nähe des Stadtzentrums.


Das Schiff hatte zwei Stunden Verspätung. Grimaldello Line enttäuscht nie. Nie wieder.
Niemals wieder werden wir mit Grimaldi fahren. Alle Toiletten an Bord waren unglaublich verdreckt, süffig und stanken wie verrückt nach Kot und Urin. Die Pullmann Sitze sind ein wahrer Witz, hier kann man niemals eine mehrstündige Überfahrt aushalten. Das Essen im Restaurant war nicht ansatzweise Sein Geld wert. insgesamt 5 Stunden Verspätung ohne eine Entschuldigung, höchstens mit ein paar Euros für das sowieso schon schlechte Essen im Selbstbedienungsrestaurant. Wir hatten keine Wahl und mussten die Fähre nehmen, da wir bereits ein Hotelzimmer in Rom gebucht hatten. Schlecht, schlechter am schlechtesten.Die Fähre war völlig überfüllt, so dass wir mit unserem Fahrzeug quer stehen mussten, um überhaupt irgendwie auf das Deck gequetscht zu werden. Ein absoluter Witz und eine absolute abzocke.
Gerne wieder zurück nach Sardinien