Die Fahrt mit der Fähre von Southampton nach East Cowes bietet eine malerische und entspannte Fahrt über den Solent. Bei Ihrer Ankunft in East Cowes genießen Sie einen herrlichen Blick auf die Küste der Isle of Wight und den geschäftigen Yachthafen.
Bei Ihrer Ankunft finden Sie sich in einer malerischen Stadt mit historischer Architektur, urigen Geschäften und guter Anbindung an nahegelegene Sehenswürdigkeiten wie Osborne House, die ehemalige Ferienresidenz von Königin Victoria. Die Gegend bietet eine einladende Atmosphäre und eignet sich ideal für Erkundungstouren zu Fuß oder für Ausflüge in die wunderschöne Natur und die lebendigen Gemeinden der Isle of Wight.

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Der Hafen von East Cowes an der Nordküste der Isle of Wight in England dient als Tor zur Insel. Er liegt am Fluss Medina und ist in erster Linie ein Fährterminal, das die Isle of Wight über die Red Funnel-Fähre mit Southampton verbindet.
Der Hafen bietet auch Platz für Freizeitschiffe und kleinere Gewerbebetriebe. Seine Nähe zu Osborne House, der ehemaligen Residenz von Königin Victoria, macht ihn zu einem wichtigen Anlaufpunkt für Besucher, die die Insel erkunden. Das Hafengebiet bietet eine Mischung aus lokalen Annehmlichkeiten, maritimen Einrichtungen und einer malerischen Umgebung.
Der Hafen von Southampton an der Südküste Englands ist einer der geschäftigsten und wichtigsten Häfen Großbritanniens. Er dient als wichtiger Knotenpunkt für Containerschifffahrt, Kreuzfahrtschiffe und Fahrzeugexporte. Bekannt für seinen Tiefwasserhafen und seine strategische Lage in der Nähe des Ärmelkanals, schlägt er eine große Bandbreite an Fracht um und beherbergt einige der größten Kreuzfahrtschiffe der Welt. Der Hafen wird von Associated British Ports (ABP) verwaltet und ist dank seiner hervorragenden Straßen- und Schienenanbindung auch ein wichtiges Tor für den Handel mit Europa und darüber hinaus.



Alles war super, bis auf die Tatsache, dass wir zu früh für unsere 18:00-Uhr-Fähre ankamen und darum baten, die 16:30-Uhr-Fähre nehmen zu dürfen. Uns wurde gesagt, es sei kein Platz mehr frei und wir sollten in 20 Minuten wiederkommen. Ich sprach mit dem Mitarbeiter am Einstieg, der meinte, es gäbe reichlich Platz und wir sollten noch einmal zum Kiosk gehen und fragen. Das taten wir, und daraufhin änderten sie ihre Meinung und ließen uns an Bord. Warum durften wir nicht gleich an Bord? Alle anderen Angestellten waren sehr nett.
Der Tisch vibrierte ziemlich stark. Wir mussten die Deckel wieder auf unsere Kaffeetassen setzen, damit nichts verschüttet wird.
Gute und fantastische Reise