Der Hafen von Brindisi in der süditalienischen Region Apulien ist ein historischer und strategisch wichtiger Hafen an der Adria. Er dient als wichtiger Knotenpunkt für Seehandel und Fährverbindungen. Der Hafen ist in einen Innen- und einen Außenhafen unterteilt.
Die den Hafen umgebende Stadt Brindisi blickt auf eine reiche Geschichte zurück, die bis in die Römerzeit zurückreicht. Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten zählen das Castello Svevo, das Castello Alfonsino und die römische Säule. Die Uferpromenade Lungomare Regina Margherita bietet einen atemberaubenden Blick auf den Hafen und ist gesäumt von Cafés und Restaurants.
Die Gegend um Brindisi ist bekannt für ihre Olivenhaine, Weinberge und ihre wunderschöne Landschaft. Zu den Sehenswürdigkeiten in der Nähe zählen die weiß getünchten Städte Ostuni, die barocke Architektur von Lecce und die Sandstrände der Halbinsel Salento. Die Mischung aus historischen Stätten und Naturschönheiten macht die Region zu einem pulsierenden Reiseziel.

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Das Terminal verfügt über 3 Check-in-Spuren für Fahrzeuge, die ein schnelles und einfaches Einchecken und Einsteigen ermöglichen. Alle Passagiere checken in denselben Bereichen ein und aus, da das Terminal über eine Hauptanlegestelle verfügt. Fußgänger: Gehen Sie zum ausgewiesenen Check-in-Bereich im Terminal. Fahrzeuge: Fahren Sie zu den Check-in-Spuren für Fahrzeuge am Terminal.
Verkehrsmittel: Standard PKW, Klein LKW (Passagier), Motorrad, Fußpassagier, Fahrrad







Ich war die abgefrackten Anek lines gewohnt und positiv überrascht
Erfahrung der enttäuschendsten Art!Grund:Absolut keine Kontaktmöglichkeit von Grimaldi Lines nach 19‘00 (auch nicht per Mail an zwei verschiedene Adressen), um Zugverspätung auf Strecke Rom-Brindisi 28.4. zu melden, was Verpassen der Fähre zur Folge hatte. Wäre Kontaktnahme möglich gewesen, hätten wir möglicherweise mit Hilfe Taxi ab Bari eine Lösung gefunden.Kulanz: wie auf Homepage nicht ausgeschlossen, wurde schlichtweg selbst für ein minimales Entgegenkommen wie zur Verfügungstellung einer Kabine für Tagesüberfahrt, geschweige dennTickettausch für nächsten Abend abgelehnt….und das bei sehr geringer Auslastung. Folge: Verlust Überfahrt, Verlust Hotelübernachtung in Kalambaka, zusätzliche Übernachtung in Brindisi und Igoumenitsa, Verlust einen Tag Automiete, Zusatzkosten für unbequeme Tagesüberfahrt, Verlust Urlaubstag!Weiterer Kommentar unsererseits überflüssig. Kommentar ihrerseits wäre sehr willkommen.M. PeterCh. PeterB. Gaspar
Bin vollkommen zufrieden mit allem