Der Hafen von Larvik an der Südküste Norwegens ist ein wichtiger Knotenpunkt für den Fährverkehr und bietet regelmäßige Verbindungen zu Zielen wie Dänemark. Bekannt für seine modernen Anlagen und effizienten Dienstleistungen, bietet der Hafen ein reibungsloses Reiseerlebnis für Passagiere und Fahrzeuge.
In der Nähe des charmanten Stadtzentrums von Larvik gelegen, bietet der Hafen Reisenden einfachen Zugang zu lokalen Sehenswürdigkeiten wie wunderschönen Stränden, kulturellen Stätten und der malerischen norwegischen Landschaft. Seine günstige Lage macht ihn zu einem beliebten Ziel für Erkundungstouren durch Norwegen und Skandinavien.

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Bei der Ankunft am Hafeneingang gibt es gut ausgeschilderte Bereiche mit Check-in-Standorten und Zugängen zu verschiedenen Bereichen des Hafens. Alle Passagiere betreten den Abflugbereich. Fußgänger gehen leicht links vom Eingang weiter, der zum Color Line-Gebäude führt. Fußgänger checken dann im Terminalgebäude ein und nutzen die bequemen Gehwege, um zum Einschiffungsbereich zu gelangen.
Verkehrsmittel: Fußpassagier, Fahrrad

Bei der Ankunft am Hafeneingang sind die Check-in-Bereiche gut ausgeschildert. Alle Passagiere betreten den Hafen über den Abflugeingang. Fahrzeugpassagiere fahren nach dem Einfahren geradeaus weiter. Sie folgen den Fahrspuren und betreten die Check-in-Schlangen. Mehrere Check-in-Spuren sorgen für einen reibungslosen Ablauf. Autofahrer folgen den Spuren bis zum Einschiffungsbereich, wo alle Passagiere an Bord gehen.
Verkehrsmittel: Standard PKW, Klein LKW (Passagier), Motorrad

Angenehme und friedliche Reise
Ich musste die Fähre spontan buchen und muss daher den vollen Preis bezahlen diesen Empfand ich für 4 Stunden Fahrt doch relative hoch. Ich hatte zusätzlich einen Busnisssitz gebucht um nach einer Langen Autofahrt etwas Comfort zu haben leider musste ich an dem mir zugeteilten Sitz einen Defekt feststellen. Bei dem Leselicht im Sitz war die Fassung herausgerissen und der Knopf zum Ausschalten war defekt daher leuchtete das licht die ganze Zeit und störte mich.
Wir, genauer gesagt unsere Gruppe (ca. 25 Personen), die zu unterschiedlichen Zeiten die Grenze überquert hat, sind der Meinung, dass Sie **während des Buchungsvorgangs deutlich darauf hinweisen sollten, dass ein Mobiltelefon, selbst wenn es nicht benutzt wird, hohe Kosten verursachen kann, wenn man es nicht ausschaltet.** In unserem Fall beliefen sich die Kosten auf ca. **30 € pro Person**, obwohl das Telefon nicht benutzt wurde. So können zu zweit leicht mindestens **60 €** anfallen, ohne dass man vorher darüber informiert wurde und ohne etwas dafür getan zu haben. Ich nehme an, dass Sie selbst daran nichts verdienen und dass hauptsächlich die Anbieter dieses Geld kassieren. Genau deshalb sind wir der Meinung, dass dies im Voraus viel klarer kommuniziert werden muss. **Das ist einfach nicht fair gegenüber dem Kunden.** Später hörte ich von Freunden, die die gleiche Erfahrung gemacht hatten und zu dritt unterwegs waren: **90 € zusätzliche Kosten**, obwohl auch sie ihre Telefone nicht benutzt hatten. Sie sagten uns, dass man dies anscheinend vermeiden kann, indem man das Telefon in den Flugmodus schaltet. Das ist eine schmerzlich hohe Summe, die man einfach so verliert, ohne etwas davon mitbekommen zu haben und ohne etwas dafür getan zu haben. Vor allem, da wir die Abend-/Nachtüberfahrt gemacht haben und daher alles andere als mit unseren Handys beschäftigt waren. Ich teile dies aufgrund meiner Erfahrung als ehemaliger **SLS- und Marketingmanager bei DHL Express**: Meiner Meinung nach ist dies in erster Linie eine Frage der **klaren und ehrlichen Kommunikation mit dem Kunden**. Wenn man weiß, dass ein Kunde dadurch 30 € pro Person verlieren kann, ohne sein Handy tatsächlich zu benutzen, dann sollte dies meiner Ansicht nach **vor der Buchung klar angegeben** werden. Wir setzen uns für Ehrlichkeit und Transparenz ein und erwarten dasselbe von unseren Dienstleistern. Mit freundlichen Grüßen, Jos Derekx / Peeters Goedele