Scandlines ist ein wichtiger Anbieter im Fährverkehr und bedient vor allem Routen über die Ostsee, insbesondere die Verbindungen Puttgarden–Rødby und Rostock–Gedser. Das Unternehmen entstand aus einer langjährigen Zusammenarbeit zwischen Dänemark und Deutschland und ist heute ein bedeutender Anbieter von Passagier- und Frachtfährdiensten in der Region. Die moderne Flotte umfasst auch Hybridfähren, was Scandlines Engagement für Nachhaltigkeit und die Reduzierung von CO2-Emissionen widerspiegelt.
Das Unternehmen bedient ein breites Spektrum an Reisenden, von Touristen, die die malerische Ostseeregion erkunden möchten, bis hin zu Unternehmen, die Frachtdienstleistungen für die grenzüberschreitende Logistik benötigen. Die von Scandlines bedienten Routen sind für Freizeit und Handel von entscheidender Bedeutung, verbinden Deutschland und Dänemark und ermöglichen eine bedeutende Wirtschaftstätigkeit zwischen beiden Ländern.
Scandlines passt sich kontinuierlich an die modernen Transportbedürfnisse an und setzt dabei auf Innovation. Dies umfasst auch die kontinuierlichen Bemühungen, den ökologischen Fußabdruck weiter zu reduzieren und in sauberere Technologien zu investieren.

| Nationalität | Dänisch-Deutsch |
|---|---|
| Hauptsitz | Kopenhagen |
| Eigentumsart | Gesellschaft mit beschränkter Haftung |
| Muttergesellschaft | Scandilines |
| Gründungsdatum | 1998 |
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Scandlines begann 1903 mit der ersten Eisenbahnfährverbindung zwischen Warnemünde (Deutschland) und Gedser (Dänemark) und etablierte damit eine wichtige Verkehrsverbindung über die Ostsee. Die Expansion setzte sich Mitte des 20. Jahrhunderts fort, insbesondere mit der Eröffnung der Beeline-Fährverbindung zwischen Puttgarden (Deutschland) und Rødby (Dänemark) im Jahr 1963. Diese erfolgreiche Route wurde für den Personen- und Güterverkehr unverzichtbar und stärkte die wirtschaftlichen und sozialen Beziehungen zwischen Deutschland und Dänemark.
Nach der deutschen Wiedervereinigung entstand Scandlines aus einer Fusion deutscher und dänischer Fährgesellschaften, zunächst unter dem Namen DFO (Deutsche Fährgesellschaft Ostsee), bevor es 1997 den Namen Scandlines annahm. Nach der Privatisierung im Jahr 2007 konzentrierte sich das Unternehmen auf die Modernisierung seiner Flotte und den Einsatz nachhaltiger Technologien, darunter in den 2010er Jahren eingeführte Hybridfähren. Diese Innovationen unterstrichen Scandlines‘ Engagement für Umweltverantwortung und die Steigerung der Effizienz im regionalen Fährbetrieb.
Scandlines setzt sich für Nachhaltigkeit ein und ist führend bei der Einführung umweltfreundlicher Technologien in der Fährbranche. Das Unternehmen hat erhebliche Fortschritte bei der Reduzierung seines ökologischen Fußabdrucks erzielt, insbesondere durch die Einführung von Hybridfähren, die zur Senkung der CO2-Emissionen beitragen. Darüber hinaus hat Scandlines einige seiner Schiffe mit Rotorsegeln ausgestattet, um Kraftstoffverbrauch und Emissionen weiter zu senken. Das Unternehmen erforscht weiterhin innovative Lösungen wie verbesserte Antriebssysteme und andere umweltfreundliche Technologien, um sein Ziel emissionsfreier Fähren zu erreichen.






Soweit alles gut.Wir hatten Verspätung weil wir einen ärztlichen Notfall hatten und haben dafür ein Gratis Getränk bekommen was sehr nett war.
Alles super immer wieder gerne
Schon mehrfach mit Scandlines gefahren und immer sehr zufrieden gewesen