Der Hafen von Hirtshals im Norden Dänemarks ist ein geschäftiger maritimer Knotenpunkt für den gewerblichen und den Personenverkehr. Er zählt zu den verkehrsreichsten Häfen Dänemarks und ist bekannt für seine strategische Lage an der Nordsee, die Dänemark mit Norwegen, Großbritannien und Island verbindet.
Der Hafen zeichnet sich durch seine großen, modernen Hafenanlagen aus, die Fähren, Frachtschiffe und Fischereifahrzeuge aufnehmen. Die florierende Fischereiwirtschaft mit ihrem geschäftigen Fischmarkt und den Verarbeitungsbetrieben ist ein wichtiger Bestandteil des Hafenbetriebs. Darüber hinaus ist der Hafen ein wichtiges Tor für den Güterverkehr und schlägt Güter von landwirtschaftlichen Produkten bis hin zu Industriemaschinen um. Mit seinen gut ausgestatteten Docks, der fortschrittlichen Logistikinfrastruktur und der guten Anbindung an wichtige Schifffahrtsrouten spielt Hirtshals eine wichtige Rolle im regionalen und internationalen Handel.

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Bei der Ankunft im Hafen von Hirtshals checken alle Passagiere je nach Betreiber in unterschiedlichen Bereichen ein und gehen an Bord. Es gibt Schilder, die anzeigen, welcher Eingang zu benutzen ist. Alle Passagiere, die mit Fjord Line reisen, benutzen die Fjord Line-Schilder, die zum entsprechenden Terminal führen. Es gibt Wegweiser, die die Check-in-Bereiche für jede Art von Passagier anzeigen. Fahrzeugpassagiere folgen den Check-in-Schildern von Fjord Line und Fußgänger nutzen die Wegweiser des Fjord Line-Terminals. Fahrzeugpassagiere nutzen weiterhin die Fahrzeug-Check-in-Spuren, die sich praktischerweise neben dem Einschiffungsbereich und gegenüber dem Terminal befinden. Nach Abschluss des Check-ins nutzen die Passagiere weiterhin die Spuren und betreten den Bereich zum Einschiffen. Vier Passagiere nutzen das Terminalgebäude zum Check-in. Das Fjord Line-Terminal verfügt über Passagierbrücken und Laufstege, über die Fußgänger direkt vom Terminalgebäude aus an Bord ihres Schiffes gehen können.
Verkehrsmittel: Fußpassagier, Motorrad, Klein LKW (Passagier), Standard PKW, Fahrrad

Bei der Ankunft im Hafen von Hirtshals checken alle Passagiere je nach Betreiber in unterschiedlichen Bereichen ein und gehen an Bord. Es gibt Schilder, die anzeigen, welcher Eingang zu benutzen ist. Alle Passagiere, die mit Color Line reisen, benutzen die Color Line-Schilder, die zum entsprechenden Terminal führen. Der Fahrzeug-Check-in erfolgt an den Fahrzeug-Check-in-Spuren in der Nähe des Hafeneingangs. Sie sind gut ausgeschildert und liegen praktischerweise in der Nähe des Einschiffungsbereichs. Fußgänger folgen denselben Anweisungen zum Hafen, wo sie das Color Line-Terminalgebäude sehen. Passagiere ohne Auto können im zweiten Stock des Terminalgebäudes einchecken. Vier Passagiere werden dann über direkte Gehwege und Brücken zum Einschiffungsbereich des Terminals geleitet.
Verkehrsmittel: Fußpassagier, Motorrad, Fahrrad, Standard PKW, Klein LKW (Passagier)





Wir, genauer gesagt unsere Gruppe (ca. 25 Personen), die zu unterschiedlichen Zeiten die Grenze überquert hat, sind der Meinung, dass Sie **während des Buchungsvorgangs deutlich darauf hinweisen sollten, dass ein Mobiltelefon, selbst wenn es nicht benutzt wird, hohe Kosten verursachen kann, wenn man es nicht ausschaltet.** In unserem Fall beliefen sich die Kosten auf ca. **30 € pro Person**, obwohl das Telefon nicht benutzt wurde. So können zu zweit leicht mindestens **60 €** anfallen, ohne dass man vorher darüber informiert wurde und ohne etwas dafür getan zu haben. Ich nehme an, dass Sie selbst daran nichts verdienen und dass hauptsächlich die Anbieter dieses Geld kassieren. Genau deshalb sind wir der Meinung, dass dies im Voraus viel klarer kommuniziert werden muss. **Das ist einfach nicht fair gegenüber dem Kunden.** Später hörte ich von Freunden, die die gleiche Erfahrung gemacht hatten und zu dritt unterwegs waren: **90 € zusätzliche Kosten**, obwohl auch sie ihre Telefone nicht benutzt hatten. Sie sagten uns, dass man dies anscheinend vermeiden kann, indem man das Telefon in den Flugmodus schaltet. Das ist eine schmerzlich hohe Summe, die man einfach so verliert, ohne etwas davon mitbekommen zu haben und ohne etwas dafür getan zu haben. Vor allem, da wir die Abend-/Nachtüberfahrt gemacht haben und daher alles andere als mit unseren Handys beschäftigt waren. Ich teile dies aufgrund meiner Erfahrung als ehemaliger **SLS- und Marketingmanager bei DHL Express**: Meiner Meinung nach ist dies in erster Linie eine Frage der **klaren und ehrlichen Kommunikation mit dem Kunden**. Wenn man weiß, dass ein Kunde dadurch 30 € pro Person verlieren kann, ohne sein Handy tatsächlich zu benutzen, dann sollte dies meiner Ansicht nach **vor der Buchung klar angegeben** werden. Wir setzen uns für Ehrlichkeit und Transparenz ein und erwarten dasselbe von unseren Dienstleistern. Mit freundlichen Grüßen, Jos Derekx / Peeters Goedele
Wir wollten sicher und komfortabel auf die andere Seite gelangen. Das ist uns gelungen. :-)
Reibungslos!