Corsica Linea ist eine französische Fährgesellschaft, die Fährverbindungen zwischen Algerien, Frankreich und Tunesien anbietet. Es gibt das ganze Jahr über etwa 26 Abfahrten pro Woche. Die längste Überfahrt dauert 34 Stunden von Algier nach Marseille, die kürzeste 10 Stunden und 30 Minuten von Ajaccio nach Marseille. Die erste Abfahrt ist um 8:00 Uhr von Algier nach Marseille, die letzte um 22:00 Uhr von Ajaccio nach Marseille. CHF 94.20 ist der günstigste Preis für eine Buchung Corsica Linea in diesem Monat.
| Wichtige Informationen | Corsica Linea |
|---|---|
*Preise können sich ändern und basieren auf der aktuellen Verfügbarkeit. Zuletzt aktualisiert am 18. August 2026

| Nationalität | Französisch |
|---|---|
| Hauptsitz | Ajaccio |
| Eigentumsart | Gesellschaft mit beschränkter Haftung |
| Muttergesellschaft | Maritima Ferries |
| Gründungsdatum | 2016 |
Dies sind die am häufigsten gestellten Fragen. Sie finden nicht, wonach Sie suchen? Kein Problem, Kontaktieren Sie uns . Wir helfen Ihnen gerne weiter.
Corsica Linea entstand aus dem Wunsch mehrerer korsischer Unternehmer, den Seeverkehr zwischen dem französischen Festland und Korsika zuverlässig zu gestalten.
Die wichtigsten Meilensteine von Corsica Linea sind chronologisch geordnet:
Februar 2016: Das Unternehmen nimmt den Güterverkehr zwischen Marseille und Bastia auf, zunächst mit dem Schiff Stena Carrier, später mit der Corsica Linea Dui.
April 2016: Corsica Linea übernimmt die Maritime Corse Méditerranée (MCM) inklusive ihrer Flotte und integriert den Passagierverkehr in seinen Betrieb. Dadurch wird das bisherige Unternehmen SNCM abgelöst.
Mai 2016: Das Unternehmen startet offiziell unter der Marke Corsica Linea und übernimmt sechs Schiffe der ehemaligen SNCM-Flotte.
Juni 2016: Die Flotte erhält die neue rote Lackierung, beginnend mit den Schiffen Jean Nicoli, Pascal Paoli und Danielle Casanova.
Oktober 2016: Corsica Linea erweitert sein Angebot um den Hafen von L'Île-Rousse auf Korsika.
November 2018: Der Firmensitz wird von Marseille nach Ajaccio auf Korsika verlegt.
Juni 2018: Corsica Linea chartert das Schiff Vizzavona, um die Fracht- und Passagierkapazität insbesondere auf den Routen in den Maghreb und nach Sardinien zu erhöhen.
2019: Das Unternehmen bestellt seine erste neue RoPax-Fähre, die A Galeotta, bei der italienischen Werft Cantiere Navale Visentini und setzt damit ein Zeichen für die Modernisierung seiner Flotte und ökologische Nachhaltigkeit.
Januar 2023: Eine Galeotta wird in Dienst gestellt. Sie ist die erste LNG-betriebene Fähre zwischen Marseille und Korsika und unterstreicht das Engagement von Corsica Linea zur Reduzierung der Umweltbelastung.
Corsica Linea hat sich im Laufe seiner Geschichte auf die Verbesserung der regionalen Konnektivität, die Modernisierung seiner Flotte und die ökologische Nachhaltigkeit im Seeverkehr konzentriert.
Corsica Linea hat mit der Umsetzung eines strategischen Energiewendeplans begonnen, der mehr als 450 Millionen Euro kostet und bis 2030 eine Reduzierung der CO2-Emissionen um 40 % erreichen soll. Dieser Plan umfasst folgende Kernpunkte:
Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs aller Schiffe (Optimierung der Flottenplanung, Optimierung der Aufenthaltsdauer, Verlängerung der Überfahrten für eine geringere Betriebsgeschwindigkeit).
Verbesserung der Energieeffizienz der Schiffe (Optimierung von Routen, Motoren, Propellern und Rümpfen, Reduzierung des Energieverbrauchs an Bord).
Zunehmende Nutzung teilweise kohlenstofffreier Kraftstoffe wie Biodiesel (85 % weniger Schadstoffemissionen).
Modernisierung der Flotte durch neue Schiffe, die mit Flüssigerdgas betrieben werden (dies führt zu einer Reduzierung der Emissionen und Feinstaubwerte: -95 % Schwefeloxid (SOx), -85 % Stickstoff (NOx), -20 % CO2 im Vergleich zu herkömmlichem Kraftstoff).
Integration kohlenstofffreier Kraftstoffe, sobald diese verfügbar sind, wie z. B. Bio-LNG (verflüssigtes Biomethan aus organischen Materialien wie Abfällen) und E-LNG (E-Methan, Elektrokraftstoff).
Elektrischer Anschluss von Schiffen (Landstrom) bei Ankunft in den Hafendocks, um die Luftqualität während der Zwischenstopps zu verbessern.











Die Überquerung verlief trotz der leichten Verzögerung angenehm. Die Restaurantpreise sind für die gebotene Qualität der Speisen weiterhin zu hoch.
Sehr gutes, sehr schönes Boot, die Besatzung war sehr gut
Tout Nickel