Der Fährhafen von Genua ist strategisch günstig für Tourismus und Handel gelegen und fungiert seit jeher als Bindeglied zwischen Kontinentaleuropa und dem Mittelmeerraum. Spanien, Marokko, Korsika, Sardinien und Tunesien sind vom Hafen Genua aus gut angebunden.
Die Geschichte Genuas ist eng mit Seefahrt und Handel verbunden. Die Stadt ist unter anderem als Geburtsort von Christoph Kolumbus, Giuseppe Mazzini und Goffredo Mameli bekannt. Ihr Hafen ist der bedeutendste Italiens.
Die Altstadt Genuas besticht durch zahlreiche Paläste, die sogenannten Palazzi dei Rolli, die von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurden. In Genua finden Sie einige der schönsten Paläste Europas – wahre Schätze, sowohl in der Altstadt Genuas als auch entlang der Riviera. Heute ist Genua ein etabliertes touristisches, kulturelles, wissenschaftliches, musikalisches und universitäres Zentrum.

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Betreten Sie den Hafen durch Varco Albertazzi und folgen Sie den Schildern zu den ausgewiesenen Check-in-Spuren für Fahrzeuge. Betreten Sie den Hafen durch Varco Albertazzi und folgen Sie den Schildern zu den ausgewiesenen Check-in-Spuren für Fahrzeuge. Legen Sie Ihre Buchungsbestätigung und einen gültigen Ausweis vor. Nach dem Check-in werden Sie zur entsprechenden Spur zum Einsteigen geleitet.
Verkehrsmittel: Standardwagen, Van (Passagier), Motorrad

Fußgänger: Begeben Sie sich zum Terminalgebäude, um die Check-in-Formalitäten zu erledigen.
Verkehrsmittel: Fußpassagier, Fahrrad

Das Terminal Ponte Caracciolo ist hauptsächlich für den Extra-Schengen-Verkehr nach Tunesien und Marokko vorgesehen. Die Zufahrt für Fahrzeuge erfolgt über die Einfahrt Varco Albertazzi. Fußgänger erreichen das Terminal Traghetti. Das Terminal erstreckt sich über zwei Etagen und umfasst Check-in, Polizei, Zoll, ein Kinderspielzimmer und einen kleinen Supermarkt.
Verkehrsmittel: Standardwagen, Van (Passagier), Motorrad




























An dem Boot und seinem Komfort gab es nichts auszusetzen. Die Crew war zweifellos gut ausgebildet und professionell. Allerdings gibt es für ein italienisches Unternehmen einen kleinen Wermutstropfen: Weder das Boot noch seine Crew hatten etwas Italienisches an sich – weder die Sprache noch die Kultur. Selbst der Shop hatte nichts mit der wunderschönen Halbinsel zu tun. Die Atmosphäre wirkte sehr künstlich und steril, eher wie in einem nordwestitalienischen Unternehmen als in einem Mittelmeerland. Fazit: Ich war mit dem Erlebnis zufrieden, aber etwas enttäuscht.
Wunderschöne Boote 👌
Sehr empfehlenswert